Leuchttürme (Lyrik)

Wenn die See rau ist und

der Himmel nachtschwarz über den tiefen Wassern hängt,

Wenn man sich verliert in den Strudeln und Wirbeln des Ozeans

Der Mond weit oben und unerreichbar scheint,

dass sein fahles Licht

außerirdisch und unbeteiligt

einen kaltgrauen Fleck ins Dunkel kippt

Blinkt aus Nähe oder Ferne

warmgelbes Licht,

beständig,

still und stumm

Trost

Hoffnung

Energie und Kraft

Land in Sicht.

2 Kommentare zu „Leuchttürme (Lyrik)“

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